Unterstützende Statements

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Ich freue mich, wenn Menschen nachdenken und Verantwortung für unsere wenigen Kinder übernehmen wollen - auch durch diese Aktion.

o.Univ.Prof.Dr. Hildegunde Piza, Chirurgin

Ich stimme der Initiative zu. Ich finde es schade, dass Männer und Frauen immer mehr nur auf ihre Körper reduziert werden.

Mag. Johannes Fichtenbauer, Diakon der Erzdiözese Wien

Wir stehen hinter dieser Initiative. Frauen und Männer sollen nicht nur mit Respekt und Toleranz behandelt werden, sondern wirklich gleichgestellt. Das bedeutet: keine Sexualität in der Werbung.

Mag. Huberta von Gneisenau, Frauenberatungstelle Freiraum

Toll, dass es diese Initiative gibt - intelligent und überzeugend.

Mag. Thomas Dopplinger, evang. Pfarrer

Bilder beeinflussen Menschen unterschwellig. Daher bin ich als Kleinkinderpädagogin dagegen erotische Bilder in einer für alle zugänglichen Zeitschrift zu veröffentlichen.

Brigitte Rothbauer, Tagesmutter

Es ist wirklich nicht einzusehen, warum unsere Kinder und Jugendlichen mit diesen für die betroffenen Personen entehrenden Bilder sexuell belästigt und moralisch geschädigt werden sollen. Auch für die Erwachsenen sind diese Methoden keineswegs harmlos, auch wenn sich alle schon an diese aufdringliche Nacktheit gewöhnt haben. Doch der gesellschaftlichen Entwicklung insgesamt fügt das Schaden dazu, man denke nur an das Frauenbild, das auf diese Weise den Heranwachsenden vermittelt wird, aber auch an die sexuelle Abstumpfung, welche eine Ursache für die zunehmenden Perversionen wie Kindesmissbrauch ist. Mit polizeilichen Mitteln wird man solche Missstände allein nicht bekämpfen können.

Mag. Josef Lanzl, Schulleiter der Islamischen Volksschule Wien